Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Weil am Rhein Weil am Rhein
Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Weil am Rhein verfügt über vier Glocken. Die Glocken 1 und 2 wurden im Zusammenhang mit der Erbauung der modernen Kirche neu gegossen. Die Glockenzier stammt von Emil Wachter, welcher auch im Innenraum die Glasfenster und die sonstige Ausmalung der Kirche durchgeführt hat. Die alten Glocken erklingen nahezu tongleich und sollten nicht zeitgleich geläutet werden. In der Melodielinie der Glocken 1 bis 3 erklingt ein Molldreiklang.
In einem mittig über den Zentralbau gesetzten kegelförmigen Glockenturm hängen die Glocken an Holzjochen in einem Eichenholzglockenstuhl.
Alle Glocken verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernehmen die kleinen Glocken den Viertelstundenschlag, die große Glocke betätigt den Stundenschlag. Der Turm verfügt über keine Uhrenzifferblätter.
In einem mittig über den Zentralbau gesetzten kegelförmigen Glockenturm hängen die Glocken an Holzjochen in einem Eichenholzglockenstuhl.
Alle Glocken verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernehmen die kleinen Glocken den Viertelstundenschlag, die große Glocke betätigt den Stundenschlag. Der Turm verfügt über keine Uhrenzifferblätter.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | Karlsruher Glockengießerei | 1989 | Bronze | 824 | 350 | h‘+1 |
| 2 | Karlsruher Glockengießerei | 1989 | Bronze | 687 | 209 | d‘‘+3 |
| 3 | H. F. Weitnauer, Basel | 1690 | Bronze | 590 | | fis‘‘+5 |
| 4 | B. Grüninger, Villingen | 1926 | Bronze | 557 | | g‘‘-1 |