Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen Sandhausen

Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Sandhausen

Die Dreifaltigkeitskirche in Sandhausen ist ein Zentralbau der ganz nach den Erfordernissen einer lebendig zu feiernden Liturgie gestaltet wurde. Damit sind die Anstöße der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) aufgegriffen worden. Auf einem sechseckigen Grundriss erhebt sich ein pfeilerloser Raum. Der Innenraum ist durch Ornamente gegliedert, die aus der durch Klinkersteine aufgemauerten Innenwand heraustreten.
Die Pfarrkirche verfügt über ein sechsstimmiges Geläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling aus den Jahren 1951 und 1968.
In der Melodielinie erklingt das ausgefüllte Salve Regina Motiv mit Oberoktave.
Der seitlich auf dem Kirchenvorplatz platzierte, freistehende Stahlbeton-Campanile beherbergt die sechs Glocken in einem neuen Holzglockenstuhl. Die Läuteanlage erfuhr im Jahr 2013 eine umfassende Sanierung, welche eine hörbare Verbesserung der Klangentfaltung der qualitätvollen Glocken zum Ergebnis hatte.
Der Turm verfügt auf drei Seiten über Uhrenzifferblätter. In den Uhrenschlag integriert sind die Glocken 1 für den Stundenschlag sowie die Glocken 2 und 4 für den Viertelstundenschlag.

Musikalische und technische Daten

 

Gießer

Gussjahr

Material

Ø in mm

kg

Nominal

1

F. W. Schilling, Heidelberg

1968

Bronze

1386

1605

des’+7

2

F. W. Schilling, Heidelberg

1968

Bronze

1217

1217

es’+7

3

F. W. Schilling, Heidelberg

1951

Bronze

1057

696

f’+7

4

F. W. Schilling, Heidelberg

1951

Bronze

865

394

as’+7

5

F. W. Schilling, Heidelberg

1951

Bronze

762

266

b’+7

6

F. W. Schilling, Heidelberg

1951

Bronze

682

211

des’’+8

Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Glocke 5

Glocke 6

Plenum (nach der Sanierung)

Plenum (vor der Sanierung)

Standort
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