Kath. Pfarrkirche St. Michael in Weingarten Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

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Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

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Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

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Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

Pfarrkirche St. Michael in Weingarten

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Die Pfarrkirche St. Michael in Weingarten verfügt über ein imposantes fünfstimmiges Geläute des Heidelberger Glockengießers Friedrich Wilhelm Schilling aus den Jahren 1954 und 1961.Die Nominallinie der Glocken bildet das sogenannte ausgefüllte Moll-Dur-Quintett.
Im Zusammenhang mit der Turmsanierung erfuhr auch die Läuteanlage und die Turmuhr eine umfassende Aufarbeitung. Die fünf Schilling-Glocken wurden im Zuge der Sanierungsmaßnahmen über Bandeisenbeschläge an neuen Eichenholzjochen aufgehängt. Die Glocken erhielten neue Klöppel und neue Läutemaschinen. Die Durchführung der Sanierungsmaßnahmen hat deutlich hörbar zu einer Verbesserung der Klangentfaltung geführt. Besonders auffällig ist der schonendere Anschlag der Glocken durch die sorgfältig proportionierten, neuen Rundballenklöppel. Der Klang der Glocken wirkt dementsprechend wärmer und runder.
Unterhalb der Glockenstube ist auf einer der Zwischenebenen des Glockenturms ein stillgelegtes, altes, mechanisches Räderuhrwerk der Firma Ungerer aus Straßburg aufgestellt. Eine Reaktivierung dieses wertvollen Uhrwerks ist grundsätzlich möglich und aus denkmalpflegerischer Sicht anzustreben.
Die großzügigen Platzverhältnisse in der hallenartigen Glockenstube würden durchaus Platz für eine Geläuteergänzung bieten. Nebenstehend sind drei Simulationen als Audio-Dateien abrufbar.

Musikalische und technische Daten

 

Gießer

Material

Gussjahr

Gewicht

Ø in mm

Nominal

1

F. W. Schilling, Heidelberg

Bronze

1954

1387

1278

es’±0

2

F. W. Schilling, Heidelberg

Bronze

1961

866

1100

ges’+2

3

F. W. Schilling, Heidelberg

Bronze

1954

583

961

as’±0

4

F. W. Schilling, Heidelberg

Bronze

1954

408

853

b’±0

5

F. W. Schilling, Heidelberg

Bronze

1954

285

755

des’’+1

Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Glocke 5

Quintett (nach der Sanierung)

Quintett (vor der Sanierung)

Simulation Sextett
mit neuer des'

Simulation Septett
mit neuer c'' und f''

Simulation Septett
mit neuer ces'' und es''

Standort
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