Kath. Filialkirche St. Marien in Heitersheim-Buggingen Buggingen
Die Filialkirche St. Marien in Buggingen verfügt über ein vierstimmiges Geläut, welches von der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling im Jahr 1961 in Heidelberg gegossen wurde. In der Melodielinie erklingt ein ausgefüllter Molldreiklang.
In einem seitlich des Langhaus freistehenden Campanile hängen die Glocken in einem Stahlglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt, diese werden elektromechanisch angetrieben. Die Glocken 1, 3 und 4 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die große Glocke1 den Stundenschlag, die Glocken 3 und 4 tätigen den Viertelstundenschlag.
In einem seitlich des Langhaus freistehenden Campanile hängen die Glocken in einem Stahlglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt, diese werden elektromechanisch angetrieben. Die Glocken 1, 3 und 4 verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die große Glocke1 den Stundenschlag, die Glocken 3 und 4 tätigen den Viertelstundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1961 | Bronze | 1197 | 1129 | e‘-2 |
| 2 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1961 | Bronze | 985 | 611 | g‘±0 |
| 3 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1961 | Bronze | 915 | 514 | a‘-2 |
| 4 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1961 | Bronze | 813 | 353 | h‘-2 |