Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen Klettgau-Grießen

Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul in Klettgau-Grießen
Die Pfarrkirche St. Peter und Paul in Grießen verfügt über ein fünfstimmiges Geläut der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling aus Heidelberg. Die Glocke 1 wurde im Jahr 1958, die Glocken 2, 3, 4 und 5 im Jahr 1951 gegossen. 
In der Melodielinie erklingt das Salve Regina mit Oberoktave.
In einem mittig über den Eingangsgiebel der Kirche gestellten massiven Glockenturm hängen die Glocken in einer Glockenstube, welche ein lichtes Grundrissmaß von etwa 5 m auf 5 m und eine lichte Höhe bis zum Sternenkranzgebälk von etwa 8 m aufweist, in einem im Jahr 1992 neu errichteten Eichenholzglockenstuhl.
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Die Glocken 1 bis 4 sind mit einem Schlagwerk bestückt. Hierbei übernehmen die Glocken 2, 3 und 4 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag. Auf der Etage unterhalb der Glockenstube stehen noch Reste des alten mechanischen Uhrwerks. Eine Wiederinbetriebnahme, bzw. Reaktivierung erscheint aufgrund der Unvollständigkeit nicht sinnvoll.

Musikalische und technische Daten

  Gießer Gussjahr Material ∅ in mm
kg Nominal
1 F. W. Schilling, Heidelberg 1958 Bronze 1697 2970 b°+-0
2 F. W. Schilling, Heidelberg 1951 Bronze 1312 1309 d'+-0
3 F. W. Schilling, Heidelberg 1951 Bronze 1088 762 f'+-0
4 F. W. Schilling, Heidelberg 1951 Bronze 957 493 g''+-0
5 F. W. Schilling, Heidelberg 1951 Bronze 798 281 b'+1
 
Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Glocke 5

Plenum

Video
Glockenläuten


Standort
zur Karte