Kath. Pfarrkirche St. Vitus in Staufen-Wettelbrunn Staufen-Wettelbrunn

Kath. Pfarrkirche St. Vitus in Staufen-Wettelbrunn
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Die Pfarrkirche St. Vitus in Wettelbrunn verfügt über ein vierstimmiges Geläut. Die Glocken 1, 2 und 3 wurden im Jahre 1991 von der Karlsruher Glockengießerei gegossen. Die künstlerische Gestaltung der Glocken lag in den Händen des Malers und Bildhauers Peter Valentin Feuerstein und seines Sohnes Christoph. Die kleine historische Glocke 4 wurde von I. F. Weitnauer (III) im Jahre 1773 geschaffen. In der Melodielinie erklingt das ausgefüllte Durmotiv.
In einem seitlich an den Chorraum gestellten, mittelalterlichen Glockenturm hängen die Glocken an Holzjochen in einem Eichenholzglockenstuhl. Die Glocken 2, 3 und 4 sind mit einem Schlagwerkstück bestückt. Hierbei tätigt die Glocke 2 den Stundenschlag, die Glocken 3 und 4 übernehmen den Viertelstundenschlag.
(Auszug aus dem Abnahmegutachten des ehemaligen Glockensachverständigen, Herrn Kurt Kramer, aus dem Jahre 1991): „Mit dem Geläute der Pfarrkirche St. Vitus in Wettelbrunn hängt in unserem Bistum ein weiteres sehr schönes, besonders bemerkenswertes Geläute. Die historische Glocke verfügt über eine sehr eigenständige, leicht elegische Tongebung. Die sehr weiche Intonation unterstreicht diesen Charakter nachdrücklich. Glocke 3 ist eine gute Glocke, die erst in Teilmotiven ihre ausgeprägten Klangqualitäten erkennen lässt. Glocke 2 ist nach meinem Eindruck die schönste der Glocken. Sie hat eine weiche, fast mittelalterlich anmutende Klangentfaltung. Die große Glocke bildet mit ihrer kräftigen Unteroktave und ihrer klaren Klangansprache das Fundament für ein sehr schönes, ausgeglichenes Vollgeläute. Tritt die kleinste Glocke im Vollgeläute etwas in den Hintergrund, so stellt sie für die Teilmotive eine unersetzliche Bereicherung dar. Besonders gefiel mir das Duo der Marien- und der Vitusglocke gis'' - cis", das in der Fastenzeit und im Advent denkbar ist. Der Dur-Akkord fis' - ais' - cis'' vermag festliche Stimmung zu verbreiten. Aber auch die drei großen neuen Glocken für sich stellen ein sehr ansehnliches Ensemble dar.“ 

Musikalische und technische Daten

  Gießer Gussjahr Material ∅ in mm
kg Nominal
1 Karlsruher Glockengießerei 1991 Bronze 1046 785 fis'+6
2 Karlsruher Glockengießerei 1991 Bronze 965 648 gis'+5
3 Karlsruher Glockengießerei 1991 Bronze 755 471 ais'+6
4 I. F. Weitnauer (III), Basel 1773 Bronze 700   cis''+8
Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Plenum

Dokumente
Standort
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