Kath. Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen Freiburg-St. Georgen

Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Pfarrkirche St. Georg in Freiburg-St. Georgen
Die Pfarrkirche St. Georg im Freiburger Stadtteil St. Georgen verfügt über ein vierstimmiges Geläut. Die Glocken 1, 2 und 4 wurden im Jahre 1962 von der Glockengießerei Friedrich Wilhelm Schilling zu der historischen Glocke aus dem Jahre 1507 hinzugegossen. In der Melodielinie erklingt das Gloria-Te Deum Motiv.
In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Die Glockenstube des klassizistischen Kirchenbaus weist einen achteckigen Grundriss auf. 
Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Auf einem der Turmzwischengeschosse steht ein altes mechanisches Uhrwerk der Firma Schneider. Im Uhrenkasten sind ist die elektronischen Antriebsmotoren für das Schlagwerk und die Zeigergetriebe eingebaut. Die alte Mechanik des Uhrwerks ist bedauerlicherweise stillgelegt. Alle vier Glocken sind mit einem Schlagwerk bestückt. Hierbei tätigt die Glocke 1 den Stundenschlag, die Glocken 2, 3 und 4 übernehmen den Viertelstundenschlag. 

Musikalische und technische Daten

  Gießer Gussjahr Material ∅ in mm
kg Nominal
1 F. W. Schilling, Heidelberg 1962 Bronze 1507 2330 des'-5
2 F. W. Schilling, Heidelberg 1962 Bronze 1324 1550 es'-5
3 (Duman Rupolt) 1507 Bronze 1160 1014 ges'-3
4 F. W. Schilling, Heidelberg 1962 Bronze 1045 782 as'-5
Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Plenum

Dokumente
Video
Glockenläuten


Standort
zur Karte