Kath. Pfarrkirche St. Martin in Appenweier-Urloffen Appenweier-Urloffen
Die Pfarrkirche St. Martin in Urloffen verfügt über ein fünfstimmiges Geläut aus der Glockengießerei Junker, welches im Jahr 1950 in der sogenannten Briloner Sonderbronze gegossen wurde. In der Melodielinie erklingt das ausgefüllte Molldur-Quintett.
In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken in einem zweigeschossigen Stahlglockenstuhl. Die Anlage erfuhr im Jahr 2002 eine umfangreiche Sanierung. Hierbei wurden die Glocken über jeweils zwei Flacheisenbeschlägen an neuen, formschön gearbeiteten Eichenholzjochen aufgehängt.
Der Glockenturm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Alle fünf Glocken verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei tätigen die Glocken 1 und 2 den wiederholenden Stundenschlag, die Glocken 3 und 4 und 5 übernehmen den Viertelstundenschlag.
In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken in einem zweigeschossigen Stahlglockenstuhl. Die Anlage erfuhr im Jahr 2002 eine umfangreiche Sanierung. Hierbei wurden die Glocken über jeweils zwei Flacheisenbeschlägen an neuen, formschön gearbeiteten Eichenholzjochen aufgehängt.
Der Glockenturm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Alle fünf Glocken verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei tätigen die Glocken 1 und 2 den wiederholenden Stundenschlag, die Glocken 3 und 4 und 5 übernehmen den Viertelstundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | Albert Junker, Brilon | 1950 | Sonderbronze | 1480 | 2210 | cis'-1 |
| 2 | Albert Junker, Brilon | 1950 | Sonderbronze | 1250 | 1110 | e'+11 |
| 3 | Albert Junker, Brilon | 1950 | Sonderbronze | 1110 | 740 | fis'+3 |
| 4 | Albert Junker, Brilon | 1950 | Sonderbronze | 990 | 540 | gis'+1 |
| 5 | Albert Junker, Brilon | 1950 | Sonderbronze | 830 | 320 | h'+3 |