Kath. Pfarrkirche St. Georg in Hüfingen-Mundelfingen
Kath. Pfarrkirche St. Georg in Hüfingen-Mundelfingen Hüfingen-Mundelfingen
Die von Peter Thumb erbaute Barockkirche verfügt über ein vierstimmiges Geläut. Die Glocken 1, 2 und 3 wurden Anfang der 1950er Jahre von Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg, zu einer aus dem 16. Jahrhundert stammenden Glocke hinzugegossen. In der Melodielinie erklingt das Salve Regina-Motiv.
In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken in einem bauzeitlichen Holzglockenstuhl. Im Bereich der Glockenlager sind noch die Aussparungen und Reste der ehemaligen „Da-Vinci“-Lager zu sehen. Die Konstruktionshölzer sind mit reichhaltigen Schnitzereien verziert und von großer kunsthistorischer Bedeutung.
Auf einem der Turmzwischengeschosse steht ein altes mechanisches Uhrwerk der Firma Schneider. Über eine Elektrifizierung betreibt es das Schlagwerk und die Zeigergetriebe. Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Alle Glocken verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die Glocke 1 den Stundenschlag, die Glocken 2, 3 und 4 übernehmen den Viertelstundenschlag.
In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken in einem bauzeitlichen Holzglockenstuhl. Im Bereich der Glockenlager sind noch die Aussparungen und Reste der ehemaligen „Da-Vinci“-Lager zu sehen. Die Konstruktionshölzer sind mit reichhaltigen Schnitzereien verziert und von großer kunsthistorischer Bedeutung.
Auf einem der Turmzwischengeschosse steht ein altes mechanisches Uhrwerk der Firma Schneider. Über eine Elektrifizierung betreibt es das Schlagwerk und die Zeigergetriebe. Der Turm ist auf vier Seiten mit Uhrenzifferblättern belegt. Alle Glocken verfügen über ein Schlagwerk. Hierbei übernimmt die Glocke 1 den Stundenschlag, die Glocken 2, 3 und 4 übernehmen den Viertelstundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1952 | Bronze | 1320 | 1552 | d‘+4 |
| 2 | Unbezeichnet | 1552 | Bronze | 1050 | ca 750 | fis‘+7 |
| 3 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1950 | Bronze | 860 | 402 | a‘+4 |
| 4 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1950 | Bronze | 750 | 270 | h‘+4 |