In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken auf zwei Glockenstuben verteilt. In der unteren Glockenstube hängen in einem historischen Holzglockenstuhl die Glocken 1 und 2 nebeneinander. Im darüber liegenden Geschoss befinden sich die Glocken in einem ebenfalls sehr alten, dreigefachigen Holzglockenstuhl. Die Glockenstühle erfuhren im Jahr 2000 eine denkmalgerechte Sanierung.
Der Turm ist auf den zwei Giebelseiten mit Uhrenzifferblättern bestückt. Mit Ausnahme der kleinen Glocke 6 verfügen alle Glocken über ein Schlagwerk. Hierbei tätigt die Glocke 1 den Stundenschlag, die Glocken die Glocken 3, 4 und 5 übernehmen den Viertelstundenschlag. Die Glocke 2 schlug ehemals die wiederholende volle Stunde. Auf einem der Turmzwischengeschosse steht ein stillgelegtes mechanisches Räderuhrwerk der Firma Schneider.
Der Turm ist auf den zwei Giebelseiten mit Uhrenzifferblättern bestückt. Mit Ausnahme der kleinen Glocke 6 verfügen alle Glocken über ein Schlagwerk. Hierbei tätigt die Glocke 1 den Stundenschlag, die Glocken die Glocken 3, 4 und 5 übernehmen den Viertelstundenschlag. Die Glocke 2 schlug ehemals die wiederholende volle Stunde. Auf einem der Turmzwischengeschosse steht ein stillgelegtes mechanisches Räderuhrwerk der Firma Schneider.