Kath. Filialkapelle St. Marien in Laufenburg-Stadenhausen
Kath. Filialkapelle St. Marien in Laufenburg-Stadenhausen Laufenburg-Stadenhausen
Die Marienkapelle in Stadenhausen wurde im Jahr 1873 aufgrund eines Gelöbnisses von Bürgermeister Friedl Zeller erbaut und 1887 dem Kirchenfonds geschenkt. Sie verfügt über eine Stahlglocke welche im Jahr 1873 vom Bochumer Verein für Gußstahlfabrikationen gegossen wurde.
In einem mittig über den Eingangsbereich gestellten, hölzernen Glockenturm hängt die Glocke direkt in der Zimmermannskonstruktion zwischen zwei Deckenbalken. Die mit einer Kronenplatte versehenen Stahlglocke ist über vier Gewindestangen an einem formschön gearbeiteten Holzjoch aufgehängt.
Die Anlage verfügt weder über ein Schlagwerk noch über Uhrenzifferblätter.
In einem mittig über den Eingangsbereich gestellten, hölzernen Glockenturm hängt die Glocke direkt in der Zimmermannskonstruktion zwischen zwei Deckenbalken. Die mit einer Kronenplatte versehenen Stahlglocke ist über vier Gewindestangen an einem formschön gearbeiteten Holzjoch aufgehängt.
Die Anlage verfügt weder über ein Schlagwerk noch über Uhrenzifferblätter.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | Bochumer Verein für Gußstahlfabrikationen | 1873 | Bronze | 480 | ~ 50 | b"+4 |
Audio
Glocke
Standort
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