Kath. Pfarrkirche St. Gallus in Teningen-Heimbach Teningen-Heimbach
Die Pfarrkirche St. Gallus in Heimbach verfügt über ein vierstimmiges Geläut, welches im Jahr 1952 von Friedrich Wilhelm Schilling in Heidelberg gegossen wurde. In der Melodielinie erklingt ein ausgefüllter Molldreiklang.
In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken an Holzjochen in einem zweigeschossigen Holzglockenstuhl.
Der Turm ist auf der Giebelseite mit einem Uhrenzifferblatt belegt. Alle vier Glocken sind mit einem Schlagwerk bestückt. Hierbei übernehmen die Glocken 2, 3 und 4 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
In einem mittig über den Eingangsgiebel gestellten, massiven Glockenturm hängen die Glocken an Holzjochen in einem zweigeschossigen Holzglockenstuhl.
Der Turm ist auf der Giebelseite mit einem Uhrenzifferblatt belegt. Alle vier Glocken sind mit einem Schlagwerk bestückt. Hierbei übernehmen die Glocken 2, 3 und 4 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1952 | Bronze | ca. 850 | 413 | h'+4 |
| 2 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1952 | Bronze | ca. 720 | 230 | d''+4 |
| 3 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1952 | Bronze | ca. 640 | 163 | e''+4 |
| 4 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1952 | Bronze | ca. 560 | 114 | fis''+4 |