Kath. Pfarrkirche St. Ulrich in Neuhausen ob Eck-Oberschwandorf Neuhausen ob Eck-Oberschwandorf
Die Pfarrkirche St. Ulrich in Oberschwandorf verfügt über ein dreistimmiges Geläut. Die Glocke 2 wurde im Jahr 1953 von Friedrich Wilhelm Schilling zu zwei historischen Glocken hinzugegossen. In der Melodielinie erklingt ein Durdreiklang.
In einem seitlich an den Chorraum gestellten mittelalterlichen Glockenturm hängen die Glocken in einem historischen Holzglockenstuhl. Dieser weist noch die Details der alten Da-Vinci-Lager auf .
Der Turm ist auf einer Seite mit einem elektromechanisch betriebenen Zifferblatt belegt. Auf einem der Turmzwischengeschosse steht ein mechanisches Uhrwerk der Firma Perrot. Dieses ist außer Betrieb. Alle drei Glocken sind mit einem Schlagwerk ausgestattet. Hierbei übernehmen die Glocken 2 und 3 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
In einem seitlich an den Chorraum gestellten mittelalterlichen Glockenturm hängen die Glocken in einem historischen Holzglockenstuhl. Dieser weist noch die Details der alten Da-Vinci-Lager auf .
Der Turm ist auf einer Seite mit einem elektromechanisch betriebenen Zifferblatt belegt. Auf einem der Turmzwischengeschosse steht ein mechanisches Uhrwerk der Firma Perrot. Dieses ist außer Betrieb. Alle drei Glocken sind mit einem Schlagwerk ausgestattet. Hierbei übernehmen die Glocken 2 und 3 den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | I. H. Lamprecht, Schaffhausen | 1613 | Bronze | 940 | ca. 430 | g'-3 |
| 2 | F. W. Schilling, Heidelberg | 1953 | Bronze | ca. 850 | ca. 400 | h'-6 |
| 3 | unbezeichnet (Volmer, Biberach) | 1565 | Bronze | 690 | ca. 180 | d''-9 |