Kath. Wallfahrtskapelle St. Marien (Schenkenbergkapelle) in Emmingen-Liptingen Emmingen-Liptingen
Die Wallfahrtskapelle St. Marien auf dem Schenkenberg verfügt über zwei Glocken. Die kleine Glocke wurde von Leonhard Rosenlecher im Jahr 1775 in Konstanz gegossen. Die Glocke 1 stammt aus der Glockengießerei Grüninger. Die Glocken stehen im Intervall eines Ganztones zueinander. Beide Glocken können von Hand über Hanfseile im Chorraum der Kapelle geläutet werden und wurden zudem mit Linearmotoren für den elektrifizierten Läuteantrieb ausgestattet. Die Anlage erfuhr im Jahr 2025 eine umfassende Sanierung.
In einem mittig über den First gestellten hölzernen Dachreiter hängen die Glocken an neuen Holzjochen zwischen drei Deckenbalken.
Die Anlage verfügt weder über ein Schlagwerk noch über Uhrenzifferblätter.
In einem mittig über den First gestellten hölzernen Dachreiter hängen die Glocken an neuen Holzjochen zwischen drei Deckenbalken.
Die Anlage verfügt weder über ein Schlagwerk noch über Uhrenzifferblätter.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | B. Grüninger, Villingen | 19?? | Bronze | ca. 450 | ca. 70 | a''+6 |
| 2 | L. Rosenlecher, Konstanz | 1775 | Bronze | 430 | ca. 55 | h''-5 |
Audio
Plenum (vor der Sanierung)
Glocke 1
Glocke 2
Plenum (nach der Sanierung)
Video
Glockenläuten
Handläuten
Standort
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