Kath. Filialkirche St. Martin in Deggenhausertal-Lellwangen Deggenhausertal-Lellwangen
Die Filialkirche St. Martin in Lellwangen verfügt über zwei Glocken. Die Glocke 1 wurde im Jahr 1880 von Johann Koch in Freiburg, die kleinere Glocke 2 im Jahr 1919 von Benjamin Grüninger in Villingen gegossen. Die Glocken stehen im Intervall einer großen Terz zueinander.
In einem allseitig offenen auf der Giebelwand aufgesetzten Sandsteindachreiter hängen die beiden Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Die Anlage erfuhr im Jahr 2025 eine umfassende Sanierung.
Der Eingangsgiebel ist mit einem Uhrenzifferblatt bestückt. Beide Glocken sind mit einem Schlagwerk ausgestattet. Die Glocke zwei übernimmt den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
In einem allseitig offenen auf der Giebelwand aufgesetzten Sandsteindachreiter hängen die beiden Glocken in einem Stahlglockenstuhl. Die Anlage erfuhr im Jahr 2025 eine umfassende Sanierung.
Der Eingangsgiebel ist mit einem Uhrenzifferblatt bestückt. Beide Glocken sind mit einem Schlagwerk ausgestattet. Die Glocke zwei übernimmt den Viertelstundenschlag, die Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.
Musikalische und technische Daten
| Gießer | Gussjahr | Material | ∅ in mm | kg | Nominal | |
| 1 | Johann Koch, Freiburg | 1880 | Bronze | 730 | ca. 200 | d"+2 |
| 2 | B. Grüninger, Villingen | 1919 | Bronze | 550 | ca. 90 | fis"-6 |
Audio
Plenum (vor der Sanierung)
Glocke 1
Glocke 2
Plenum (nach der Sanierung)
Video
Glockenläuten
Standort
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