Die Antoniuskapelle in Altenbeuren verfügt seit dem Jahr 2000 wieder über zwei Glocken. Als Ersatz für eine im Jahr 1918 abgelieferte Blersch-Glocke konnte die auf dem Dachboden der Beurener Kirche stehende Grüninger-Glocke eingebunden werden.
Die Glocke 1 wurde im Jahr 1926 von der Glockengießerei Grüninger in Villingen, Glocke 2 im Jahr 1822 von Glockengießer Felix Koch in Salem gegossen. Die Glocken stehen im Intervall einer großen Terz zueinander.
Die Glocken hängen in einem über den Chorraum der Kapelle platzierten, hölzernen Glockenturm mit sechseckigem Grundriss. Die Anlage verfügt weder über Uhrenzifferblätter noch über ein Schlagwerk. Im Dachraum steht jedoch ein stillgelegtes, sehr altes Uhrwerk. Aufgrund der Vollständigkeit der Mechanik wäre eine Wiederinbetriebnahme möglich und aus denkmalpflegerischer Sicht anzustreben.
Die Glocke 1 wurde im Jahr 1926 von der Glockengießerei Grüninger in Villingen, Glocke 2 im Jahr 1822 von Glockengießer Felix Koch in Salem gegossen. Die Glocken stehen im Intervall einer großen Terz zueinander.
Die Glocken hängen in einem über den Chorraum der Kapelle platzierten, hölzernen Glockenturm mit sechseckigem Grundriss. Die Anlage verfügt weder über Uhrenzifferblätter noch über ein Schlagwerk. Im Dachraum steht jedoch ein stillgelegtes, sehr altes Uhrwerk. Aufgrund der Vollständigkeit der Mechanik wäre eine Wiederinbetriebnahme möglich und aus denkmalpflegerischer Sicht anzustreben.