Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg Triberg

Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
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Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
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Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Kath. Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg
Die Wallfahrtskirche Maria in der Tanne in Triberg verfügt über ein vierstimmiges Geläut. Bei den Glocken 2 und 4 handelt es sich um historische Glocken, die im 18. Jahrhundert von dem Glockengießer Johann Baptist Allgeyer gefertigt wurden. Die Glocken 1 und 3 wurden im Jahr 1986 von der Karlsruher Glockengießerei hinzugegossen. In diesem Zusammenhang wurden die alten Glocken aus dem Dachreiter in den Hauptturm der Kirche verbracht.

In der Melodielinie erklingt das erweiterte Gloria-Motiv.
In einem mittig vor den Eingangsgiebel der Wallfahrtskirche gestellten massiven Glockenturm, der  zugleich das Eingangsportal in die Kirche bildet,  hängen die Glocken in einem historischen Holzglockenstuhl.
Der Turm ist auf einer Seite mit einem recht neuen Uhrenzifferblatt belegt. Das Schlagwerk der Glocke 1 tätigt den Stundenschlag.

Der ehemalige Glockensachverständige der Erzdiözese, Kurt Kramer, schreibt in seinem im Jahr 1987 verfassten Prüfungsgutachten: „Die Geläuteergänzung für die Wallfahrtskirche in Triberg gestaltete sich sehr schwierig. Die Innenharmonie der beiden Allgeyer-Glocken ist recht problematisch, sodass es mit einigen Teiltönen der neuen Glocken Reibungen hätte geben können. Die Läuteprüfung der einzelnen Glocken sowie der verschiedenen Teilmotive haben jedoch eine alte Erfahrung bestätigt. Haben die Glocken Klang und Charakter, so sind Abweichungen im Teiltonbereich nicht von übergroßer Bedeutung. Die neuen Glocken sind sehr gute Klanginstrumente. Die Teiltöne entfalten sich flüssig zu einem für diese Rippenstärke beachtlichen Volumen. Von den beiden Allgeyer-Glocken ist die kleinere die eigentlich klangvollere, während die große Glocke durch einen herben, aber durchaus eigenständigen Klangcharakter überzeugt.“

Musikalische und technische Daten

 

 

Gießer

Gussjahr

Material

Ø in mm

kg

Nominal

1

Karlsruher Glockengießerei

1986

Bronze

964

486

gis'-2

2

Johann Baptist Allgeyer

1725

Bronze

800

ca. 350

ais‘-3

3

Karlsruher Glockengießerei

1986

Bronze

725

220

cis"+1

4

Johann Baptist Allgeyer

1725

Bronze

630

ca. 150

e‘‘+1

Audio

Glocke 1

Glocke 2

Glocke 3

Glocke 4

Plenum

Dokumente
Standort
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